Brot für Diabetiker

Ob man nun viele Jahre mit Diabetes gelebt hat oder erst kürzlich diagnostiziert wurde, fast jeder hat in seinem Leben wahrscheinlich mindestens einmal gehört, dass Brot für Diabetiker tabu ist. Für einige Menschen macht das die Diät viel einfacher, weil sie die Möglichkeit, Brot zu essen, völlig ausschließen können und sich nicht die Mühe machen, die Art von Brot zu wählen. Brot ist ein beliebtes Lebensmittel und mit einer Brotschneidemaschine geht das Schneide auch schnell. Verständlicherweise gibt es einige, die sich nicht einschränken wollen und eher Kenntnisse über die verschiedenen Arten von Diabetesbrot erlangen wollen. Auf diese Weise können sie wissen, welcher Typ am besten ist und was sie beim Kauf einer gekauften Marke berücksichtigen sollten.

Das Ultimative ist, dass Diabetiker Brot essen können, und es gibt mehrere gesunde Wahlmöglichkeiten. Vollkornbrot wie Roggen, gekeimtes Brot, Vollkorn und organische Vollkornsorten sind sehr gut geeignet für Mineralien, Vitamine, Eiweiß und Ballaststoffe. Diese Brote gelten als besser als verarbeitete und raffinierte Brote wie Weißbrot. Das Problem wird dann die Wahl, welches Brot im Lebensmittelladen zu kaufen. Durch den Brotgang zu gehen, ist vielleicht manchmal eine beängstigende Aufgabe, wenn man nicht weiß, worauf man achten soll, wenn man eine nahrhafte und schmackhafte Marke auswählt.

Im Allgemeinen gibt es ein paar Dinge zu bedenken, wenn man Brot speziell für Diabetiker kauft. Welche Brotart auch immer Sie letztendlich akzeptieren, die Verwendung bestimmter Richtlinien wird Ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Als Erstes sollten wir die Kalorienwerte berücksichtigen. Brotstücke sollten nicht mehr als 90 Kalorien pro Stück haben. Zweitens müssen Diabetiker auf ihre Kohlenhydrataufnahme achten, da es sich um Nährstoffe handelt, die den Blutzucker massiv beeinflussen. Es ist immer gesund, Brot zu nehmen, das 15 bis 20 Gramm Kohlenhydrate pro Mahlzeit enthält. Prüfen Sie auch, ob Brot reich an Ballaststoffen ist. Faser ist sehr wichtig bei der Regulierung, wie schnell der Blutzucker steigt, und schließlich, auf Fette zu überprüfen. Diabetiker dürfen nur Brot essen, das gute Mengen an herzgesundem, ungesättigtem Fett enthält.

Diabetischen Brot Typen

Vollkornbrot: Als Vollkornbrot gilt das Brot, das ohne Veränderung der Körner hergestellt wird. Dies reduziert den glykämischen Index und verbessert das Ernährungsprofil. Es gibt viele Sorten, darunter Gerste, Roggen, Hafer, Vollkorn, Hirse, Amaranth und Quinoa. Um sicherzustellen, dass Sie ein ganzes Getreidebrot bekommen, überprüfen Sie immer die Zutatenliste oder suchen Sie mit Sicherheit den ganzen Getreidestempel.

Gekeimtes Brot: Dies sind Scheiben von Brot, die nicht aus Mehl gemacht werden. Sie werden hergestellt, indem frisch gekeimte lebende Körner mit keimenden Körnern wie Bohnen und Samen in Wasser kombiniert werden. Danach werden sie zu Teig gemischt, bevor sie einen langsamen Backvorgang durchlaufen. Dieses Verfahren zielt darauf ab, den glykämischen Index zu senken und gleichzeitig den Nährstoffgehalt zu verbessern. Gekeimte Körner haben alle essentiellen Aminosäuren und sind reich an Ballaststoffen und Proteinen. Sie haben normalerweise eine härtere Textur und müssen daher im Gefrierschrank aufbewahrt werden, um sie frisch zu halten.

Sauerteigbrot: Für einige Menschen kann es problematisch sein, sich an die Textur von Keim- und Vollkornbrot zu gewöhnen. Eine andere gute Option ist Sauerteigbrot. Es wird traditionell durch das Fermentieren von Wasser und Mehl langsam hergestellt, um Wildhefe zu erhalten, die dem Teig zu steigen hilft. Wildhefe ist ein gutes Bakterium, das das Immunsystem verbessern und Entzündungen und Allergien gleichermaßen reduzieren kann. Es ist immer am besten, das Sauerteigbrot von einer Bäckerei zu kaufen oder selbst zu backen.

Bio-Brote: Wie der Name eindeutig besagt, sind dies Brote aus organischen Zutaten. Dies bedeutet lediglich, dass die verwendeten Inhaltsstoffe frei von Düngemitteln, Pestiziden und Herbiziden sind oder generell nicht genetisch verändert sind. Es mag sein, dass Bio-Brote etwas teurer sind, aber sie sind eine gute Option für Diabetiker, die Brot in ihre Ernährung aufnehmen wollen.